Qualitätsmanagement in Praxen und Laboren ist ab sofort kinderleicht: Unsere preisgekrönte QM Zahnarztpraxis Lösung beendet Dokumentenchaos, professionalisiert das Qualitätsmanagement Dental und gibt Ärzten und Laboren endlich die benötigte Organisation und die Zeit für die wirklichen Aufgaben: Keine dicken Aktenordner mehr, keine Software-Installationen, immer auf dem neuesten Stand, endlich wieder mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben – vismed. QM revolutioniert das Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis und im Labor.

Der Clou: Das kinderleicht zu bedienende Programm läuft internetbasiert in einem Browser. Alles was Sie benötigen, ist ein internetfähiger Computer.

 

Ein System, das Spaß macht

Das neue QM–System basiert auf den langjährigen Erfahrungen ausgewiesener Qualitätsmanagement-Experten. Es wurde ein QM-System geschaffen, das Spaß macht und ohne Vorkenntnisse intuitiv zu bedienen ist. Das  System bringt Alles mit, was für die TÜV-Zertifizierung des Qualitätsmanagements -sogar nach der neuen Norm 15224- nötig ist.

 

Alle Arbeitsprozesse im Blick

Ärzte sind nach dem Sozialgesetzbuch V, §135, verpflichtet, ein Qualitätsmanagement Dentallabor durchzuführen. vismed. QM macht es besonders einfach, alle gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und eine Zertifizierung zu erhalten. „Qualitätsmanagement-Beauftragte (QMB) sehen sofort, welche organisatorischen Prozesse durchlaufen werden müssen und erfahren auf einen Blick, welche Arbeitsprozesse erfüllt sind und welche nicht. vismed. QM ist im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen bereits komplett mit praxiserprobten Inhalten gefüllt, die Ärzte und Qualitätsmanager sofort einsetzen und individuell anpassen können. Natürlich lassen sich auch eigene Dokumente jederzeit in das System einspielen. Mitarbeiter können eigene Zugänge erhalten, für die individuelle Rechte für die Einsicht oder Bearbeitung von Dokumenten gesetzt werden können. Über die optional verfügbare Mitteilungszentrale können Mitteilungen an einzelne oder alle Mitarbeiter verschickt werden. Gegebenenfalls können diese als Arbeitsanweisung deklariert werden, die von den Mitarbeitern als „gelesen und verstanden“ quittiert werden müssen.

 

Datensicherheit auf höchstem Niveau

Datensicherheit hat bei vismed.QM oberste Priorität. Alle Daten werden in einem hochsicheren und hochverfügbaren Rechenzentrum mit Sitz in Deutschland gespeichert und unterliegen damit der deutschen Datenschutzgesetzgebung. Das gesamte System ist durch hohe sicherheitstechnische Standards und Maßnahmen wie etwa SSL-Verschlüsselung gegen fremde Zugriffe abgesichert. Außerdem werden tägliche Backups erstellt.

 

Preisgekrönte Innovation

vismed.QM ist eine Lösung zum Qualitätsmanagement Dental, die es in dieser Form noch nicht gab. Das  sehen offensichtlich auch andere so. Denn vismed. QM wurde zum einen von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT 2012 und 2013, zum anderen mit dem Innovationspreis 2011 des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ausgezeichnet.

 

Ist Ihre Praxis fit für das neue Patientenrechtegesetz?

  • Warum gibt es ein neues Patientenrechtegesetz und was beinhaltet es?
  • DIN EN 15224:2012: ISO-Standard für das Gesundheitswesen
  • Was ist in der Praxis zu tun?

Warum gibt es ein neues Patientenrechtegesetzt und was beinhaltet es?

Mit dem Patientenrechtegesetz stärkt die Bundesregierung die Rechte der Patienten.

Diese waren schon bisher im deutschen Recht verankert, allerdings verteilt auf unterschiedliche Gesetze. Zusätzlich wurden die gesetzlichen Regelungen durch Gerichtsurteile weiter differenziert. So waren die unterschiedlichen Rechtsansprüche von Patienten für den juristischen Laien kaum zu überblicken. 
Mit dem am 26. Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz werden die verstreuten Patientenrechte gebündelt und auf eine klare gesetzliche Grundlage gestellt.

Das Gesetz fördert die Fehlervermeidungskultur, stärkt die Verfahrensrechte bei Behandlungsfehlern, stärkt die Rechte gegenüber Leistungsträgern, fördert die Patientenbeteiligung und baut die Patienteninformationen aus. Es verankert das Arzt-Patienten-Verhältnis als eigenen Vertrag im Rahmen des Bürgerlichen Gesetzbuches und schreibt wesentliche Rechte der Patientinnen und Patienten fest, wie z. B. das Recht auf umfassende und rechtzeitige Aufklärung oder das Einsichtsrecht in Behandlungsunterlagen.

Das Gesetz legt fest, dass Patientinnen und Patienten umfassend über alles, was für die Behandlung wichtig ist, informiert und aufgeklärt werden müssen. Dazu gehören alle wesentlichen Umstände der Behandlung wie Diagnose, Folgen, Risiken und mögliche Alternativen der Behandlung. Die notwendigen Informationen beziehen sich nicht nur auf medizinische, sondern in bestimmten Fällen auch auf wirtschaftliche Aspekte der Behandlung. Bei Zweifeln über die Erstattung von Behandlungskosten durch die Krankenkasse muss der Arzt den Patienten schriftlich über die auf ihn zukommenden Kosten informieren.

Ferner werden die Anforderungen an die Dokumentation der Behandlung und das Recht der Patientinnen und Patienten auf Einsicht in ihre vollständige Patientenakte künftig gesetzlich festgeschrieben. Wird die Einsichtnahme abgelehnt, ist dies zu begründen. Durch die vorgesehenen Regelungen zur Beweislast bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler stellt das Gesetz zudem sicher, dass die Patientinnen und Patienten ihre Rechte im Falle von Behandlungsfehlern wirksam durchsetzen können.

Auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stärkt das Gesetz Rechtspositionen der Versicherten. Die Teilnahme an Hausarzt- und anderen Selektivverträgen kann innerhalb einer Zweiwochenfrist nach Abgabe der Teilnahmeerklärung widerrufen werden.

Entscheidet eine Krankenkasse ohne hinreichende Begründung, nicht innerhalb von drei, bei Einschaltung des Medizinischen Dienstes innerhalb von fünf Wochen über eine Leistung, können sich Versicherte die Leistung nach Ablauf dieser Frist selbst beschaffen. Die Krankenkasse ist dann zur Erstattung dieser Kosten in der entstandenen Höhe verpflichtet. Bei vertragszahnärztlichen Anträgen hat die Krankenkasse wegen des besonderen Gutachtenverfahrens innerhalb von sechs Wochen zu entscheiden.

Kommt es zu einem Behandlungsfehler, müssen die Kranken- und Pflegekassen künftig ihre Versicherten bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen unterstützen. Dies kann zum Beispiel durch medizinische Gutachten geschehen, mit denen die Beweisführung der Versicherten erleichtert wird.

 

DIN EN ISO 15224:2012:  ISO-Standard für das Gesundheitswesen
Mit der DIN EN 15224 „Dienstleistungen in der Gesundheitsversorgung“ liegt erstmals ein zertifizierungsfähiger ISO-Standard für das Gesundheitswesen vor. Die Norm legt Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, mit dessen Hilfe eine Einrichtung des Gesundheitswesens die Fähigkeit nachweisen muss, gleichbleibend Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung zu erbringen. Sie muss dabei die Anforderungen der Kunden und rechtliche Vorgaben (z. B. Gesetze, behördliche Vorgaben, berufliche Standards) erfüllen.

Durch die effektive Anwendung des Systems, können Gesundheitsdienstleister die Kundenzufriedenheit verbessern.
 Besondere Schwerpunkte legt die DIN EN 15224 auf die Themen Patientenversorgung, Risikomanagement 
und Personalentwicklung.

Was ist zu tun? Die Auswirkungen des neuen Patientenrechtegesetzes auf Ihre Praxis.

Betreiben Sie aktives Fehlermanagement

Fehler sind nicht immer zu vermeiden. Aber es ist wichtig, sie nicht zu wiederholen. Aktives Fehlermanagement bedeutet, Fehlern konstruktiv vorzubeugen. Checklisten oder Foto-Dokumentationen sind je nach Arbeitsbereich häufig zur Fehlervermeidung sinnvoll.

 

Sorgen Sie für ein funktionierendes Beschwerdemanagement und Vorschlagswesen

Keine Beschwerde ist unwichtig, noch weniger ungerechtfertigt. Jede Beschwerde ist eine Aufforderung, etwas in der Praxis zu verbessern oder zu optimieren. Beschwerden und Reaktionen darauf sollten im Team im Rahmen von Teamsitzungen besprochen werden. Teamsitzungen sind eine gute Gelegenheit, um aktiv über Verbesserungsvorschläge aus dem Team heraus zu sprechen.

 

Üben Sie sich im Umgang mit Notfällen

Der medizinische Notfall gehört durch seine Unvorhersehbarkeit und die hohe Komplexität der Situation zu den forderndsten Aufgaben im medizinischen Tätigkeitsfeld. Statistische Erhebungen und Erfahrungswerte aus der alltäglichen Praxis zeigen, dass bei vielen medizinisch Verantwortlichen eine große Unsicherheit besteht, wenn sie mit einer kritischen Notfall-Situation konfrontiert werden. Üben Sie deshalb mindestens einmal jährlich den medizinischen Notfall mit Hilfe von Checklisten oder in speziellen Fortbildungen.

 

Stellen Sie Ihr Hygienemanagement auf den Prüfstand

Wenn keimarme oder steril zur Anwendung kommende Medizinprodukte aufbereitet werden, sind grundsätzlich dokumentierte und reproduzierbare Verfahren anzuwenden. Bei müssen die Richtlinien des Robert-Koch-Instituts angewendet werden: www.rki.de

 

Führen Sie eine Risikoanalyse durch

Überdenken Sie Ihr Leistungsspektrum und die damit verbundenen Risiken für Ihre Patienten. Definieren Sie die jeweiligen Risiken, besonders im Bereich der Behandlungsprozesse, wie Diagnostik, Behandlungsverlauf und Nachsorge.

 

Fordern Sie Ihre Praxischeckliste zum neuen Patientenrechtegesetz an oder melden Sie sich zu unseren regelmäßig stattfindenden Webinaren an: www.vismed.eu

 

Vorteile:

  • Mittelpunkt der DIN EN 15224 stehen definierte Qualitätsmerkmale, die die Qualität der Gesundheitsversorgung kennzeichnen.
  • Klares klinisches Prozess- und Risikomanagement.
  • Strukturierte Beschreibung der Prozesse, verbunden mit einer Risikobewertung: Critical Incident Reporting Systems, CIRS.

 

 

 

Praxismanagement als Center of Competence 

Die Anforderungen an eine moderne Zahnarztpraxis sind in den vergangenen Jahren auf vielseitige Art und Weise gewachsen. Der gestiegene Kostendruck bei u.a. Personal, Praxisausstattung, Verbrauchsmaterialien und Hygienemaßnahmen erfordert betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. Die korrekte Umsetzung von Qualitäts- und Hygienemanagement Dental erfordert Qualifikation und Kompetenz.

 

Teammanagement bedeutet:

  • Situationsbezogene Führungsstile im Praxisalltag
  • Eigeninitiative und Verantwortung fördern und unterstützen
  • Qualifikation und Befugnisse
  • Professionelle Teambesprechungen – Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung
  • Mitarbeitergespräche und Leistungsbeurteilungen
  • Verschiedene Persönlichkeiten- ein Team
  • Mitarbeiterführung und –Motivation
  • Konfliktvermeidung und –Umgang
  • Arbeitsrechtliche Hintergründe

 

Qualitätsmanagement Zahnarztpraxis für Mitarbeiter/innen umfasst:

  • Hintergründe und  Entwicklung von Qualitätsmanagement Zahnarztpraxis
  • Gesetzliche Anforderungen durch Sozialgesetzbuch V und QM-Richtlinien für vertragszahnärztliche Versorgung des G-BA
  • Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 15224 Zertifizierung
  • Struktur und Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems
  • QM-Handbuch und Dokumentationsanforderungen und –Umsetzung
  • QM Zahnarztpraxis im Praxisalltag leben und erhalten

 

Hygienemanagement heißt inhaltlich:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für ein Hygienemanagement
  • Informationen zu Gesetzen und Verordnungen
  • Aufbau einer notwendigen Infrastruktur
  • Hygienebereiche in der Zahnarztpraxis: Haut und Hände/Instrumente/Flächen/Spezialbereiche
  • Anforderungen an die Aufbereitung von Medizinprodukten, Ausstattungen der Aufbereitungsräume, Kleidung, manuelle und maschinelle Reinigung und Desinfektion, Sterilisation
  • Risikobewertung
  • Hygienepläne
  • Arbeitsanweisungen
  • Instrumentenliste

 

Menschliche Interaktion und Kommunikation in der Praxis heißt:

  • Denk- und Filterprozesse des Menschen und Verhaltensstile
  • Telefonischer Kontakt und Kommunikation
  • Persönlicher Kontakt und Kommunikation: Erster Eindruck/ Verbale und nonverbale Kommunikation/ Sprachspezialitäten
  • Leitfaden und Struktur für eine gute Beratung
  • Bedürfnisse und Wünsche des Patienten ermitteln
  • Hilfsmittel für die Beratung
  • Überzeugende Präsentation
  • „Ja, aber…“ – Einwänden professionell begegnen
  • Gekonnter Abschluss des Gesprächs

 

Betriebswirtschaft und Praxismanagement für das Team umfasst:

  • Lesen und interpretieren einer Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)
  • BWA – Schlussfolgerungen und daraus resultierende Kurskorrekturen
  • Kalkulationen:  Stundensatz / Zahnärztliche Leistungen
  • /Materialwirtschaft – lagern oder just in time?
  • Materialverwaltung und Kostenkalkulation
  • Buchhaltung
  • Ablagesysteme
  • Voraussetzungen und Vorteile einer guten Organisation
  • Aufbewahrungsfristen
  • Mahnwesen
  • Einkauf

 

Zahnärztliche Abrechnungsoptimierung erreichen Sie durch:

  • Grundsätze zur Dokumentation, Patientenaufklärung und Abrechnung
  • Die wichtigsten Paragraphen aus dem SGB
  • Verschiedene sinnvolle Formulare und Vereinbarungen
  • Regelversorgung, gleichartiger, andersartiger Zahnersatz
  • Festzuschussrichtlinien u.v.m.
  • Optimale Berechnung von BEMA, GOZ und GOÄ Leistungen
  • Beispiele aus dem Praxisalltag: z.B. kombinierter Zahnersatz, Kronen- und Brückenversorgung usw. für GKV und PKV Patienten
  • Aufspüren von „Lücken im System“
  • Darstellung von Optimierungsmöglichkeiten
  • Auschluss von Honorarverlust
  • Spezielle Fragen rund um die Abrechnung in der Zahnmedizin

 

 

Zeitgemäße Unternehmensführung und Marketing heißt:

  • Trends in der Gesundheitswelt
  • „Tue Gutes und rede darüber“ – die Notwendigkeit eines griffigen Marketing – Konzeptes
  • Von Praxisvision zu interner und externer Praxisphilosophie
  • Definition der Kernzielgruppen
  • Passende Auswahl der Praxismarketing-Instrumente
  • Erstellung eines Marketingplans
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Prophylaxe im richtigen Licht
  • Nachhaltiges Hervorheben von Kompetenzen

 

 

Hygienemanagement

Das Hygienemanagement ist Bestandteil der Qualitätsmanagement-Richtlinien. Die Hygienebeauftragte ist in der Zahnarztpraxis, anders als in Kliniken, noch keine Pflicht. Bei wachsenden und komplexen Anforderungen und Praxisbegehungen jedoch eine sinnvolle Unterstützung für den Zahnarzt. So verlieren Praxisbegehungen Ihren Schrecken und sämtliche Hygiene-anforderungen im Alltag meistern Sie mit links.

  • Rechtliche Grundlagen, Vorschriften und Gesetze
  • Prinzipien der Haftung ggü. Patienten
  • Mögliche Kontrollen des Hygienemanagements in der Praxis
  • Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG)
  • Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte Betreiber Verordnung (MPBetreibV)
  • Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit)
  • RKI (2012) Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von MP
  • RKI (2006) Infektionsprävention in der Zahnheilkunde

 

Hygienebereiche in der Zahnarztpraxis sind:

  • Schleimhaut, Hände, Handschuhe
  • Mundhöhlen-Antiseptik
  • Händehygiene (Waschen, hyg. und chir. Händedesinfektion)
  • Anforderungen an das Tragen von Schutzhandschuhen
  • Instrumente
  • Risikobewertung und Einstufung von MP zur Wiederaufbereitung
  • Aufbereitungsverfahren für MP
  • Maschinelle Reinigung und Desinfektion im RDG
  • Manuelle Reinigung und Desinfektion (Eintauch-, Sprüh/-Wischverfahren)
  • Thermische Behandlung im Dampfsterilisator
  • Sterilisation im Dampfsterilisator
  • Problembereich Hand- und Winkelstücke
  • Alle Indikatoren und Dampfdurchdringungstests
  • Anforderungen an die Aufbereitung
  • Sichtprüfung, Freigabe und Dokumentation von aufbereiteten MP
  • Anforderungen an Sterilisiergutverpackungen
  • Lagerung von MP
  • Anforderungen an den Sterilisationsraum, Hygienekette, Schutzkleidung, Lagerung
  • Flächen
  • Hinweise und Maßnahmen zur Flächenreinigung und –desinfektion
  • Behandlungszimmer, Oberflächen und Fußböden
  • Röntgenraum
  • Häusliche Bereiche

 

Spezialbereiche

  • Wasser führende Systeme
  • Schutzausrüstung
  • Abformungen, zahntechnische Werkstücke
  • Absauganlagen
  • Praxiswäsche
  • Abfälle
  • Postexpositionsprophylaxe